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Welche Weinregionen gibt es in Argentinien?

In Argentinien gibt es sieben offizielle Weinregionen:

Die knapp 1000 Kilometer westlich von Buenos Aires gelegene Region Mendoza ist mit Abstand die bedeutendste (und grösste) Weinregion des Landes. In Mendoza treffen gute Weine, die besten Steaks und eine traumhafte Bergelandschaft aufeinander. Rund 80 % der argentinischen Weine kommen aus der Provinz – man könnte meinen es sei der Geburtsort der modernen argentinischen Weinindustrie.

Im argentinischen April findet das jährliche Weinerntefest „Vendimia“ statt. Der Höhepunkt des Weinbaus wird sowohl von Touristen als auch von Einheimischen gut besucht und ist ein Spektakel aus köstlichen Weinen, gutem Essen und unterhaltsamen Aufführungen!

170 km entfernt von Mendoza in der Region Cujo liegt San Juan. Vor ein paar Jahrzehnten wurden die Weine aus diesen Anbaugebieten als „Einstiegsweine“ von niedriger Qualität bezeichnet. Das wollten die ansässigen Weinbauern ändern. Sie konzentrierten sich deshalb auf die Steigerung der Qualität, so dass dort heute einige der besten Weine Argentiniens herkommen.

Ganz im Norden des Landes, nahe der bolivianischen Grenze liegt die Provinz Salta. Hier ist die Bodega Colomé des Schweizers Donald Hess zu Hause. Colomé ist eines der höchstgelegenen Weingüter der Welt. Auf mehr als 3’100 Metern über dem Meeresspiegel werden Reben angebaut. Die Provinz ist unter anderem bekannt für hervorragende Weine der Rebsorte Torrontés.

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