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Warum Wein in Mendoza so gut gedeiht

Mendoza ist die wichtigste Argentinische Weinbauregion. Sie hält 80% Anteil an der Weinproduktion des Landes. Mendoza ist auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Weinbauregion konzentriert sich aber nicht nur auf die Region um die Hauptstatt, sondern erstreckt über ein grosses geographisches Gebiet mit sehr unterschiedlichen Böden und Mesoklimas.

Wo liegt Mendoza eigentlich?
Mendoza liegt ganz im Westen des Landes, am Andenkamm. Die Provinz wird in fünf Gebiete unterteilt: Norden, Osten, Zentrum, Süden und Valle de Uco. Mendoza selbst gilt als Zentrum des argentinischen Weinbaus und das darin liegende Uco Valley (Valle de Uco) ist die Wiege des Malbec. Mit Luján de Cuyo wurde im Zentrum Mendozas 1993 die erste Argentinische Appellation geschaffen.

Wie ist das Klima in Mendoza?
Das kontinentale Klima mit klar definierten Jahreszeiten sorgt dafür, dass es zwar im Sommer heiss und sonnig wird, dank den Höhenlagen werden aber extreme Temperaturen vermieden. Mendoza ist eine Trockensteppe, durchzogen von kleinen Sandwüsten Mendoza zählt 300 Sonnentage im Jahr und es fällt jährlich nur gerade 220mm Regen. Für den Weinbau braucht es deshalb künstliche Bewässerung. Von vier Gletscherflüssen und unzähligen Brunnen gelangt sauberes Wasser zu den Reben. 

Die Höhenlagen der Weinberge sorgen für milde Temperaturen und somit ideale Bedingungen für den Weinbau. Im Durchschnitt wird der Wein auf 500 bis 800 Metern über Meer angebaut, es gibt aber auch Lagen in bis zu 1200 Metern Höhe.

Welche Weine kommen aus Mendoza?
Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Weine. Am bekanntesten ist Mendoza natürlich für vollen, dichten Malbec, der mit seinem fülligen Körper, den Aromen von reifen Früchten und der milden Säure viele Weinliebhaber überzeugt.

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